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eine Person, die ein Auto fährt

"Meine Arbeit befasst sich mit der Erhöhung des robusten Ansprechverhaltens unserer aktiven Sicherheitsprodukte in unterschiedlichsten Umgebungen."

Molly, ADAS-Ingenieurin, Vereinigte Staaten von Amerika

Als Advanced Driver Assistance Systems Engineer (ADAS) in unserem Ingenieurteam arbeite ich an aktiven Sicherheitstechnologiesystemen, die speziell auf unsere Entwicklung von Stereokameras zur Gewährleistung der Fahrsicherheit einbezogen sind. Unsere fahrzeugmontierten Kameras helfen dabei, Objekte vor dem Fahrzeug zu erkennen und messen Tiefe und Abstand genau, um die Fahrer auf mögliche Hindernisse aufmerksam zu machen. Meine Hauptaufgabe ist es, Prototypkameras für die Installation in Versuchsfahrzeugen vorzubereiten und Sicherheitsfunktionen zu validieren.

Nachhaltigkeit und fortschrittliche Mobilität sind zentrale Aspekte aktiver Sicherheitstechnologien. Bei Astemo arbeiten wir ständig daran, aktive Sicherheitsprodukte zu entwickeln, die volle Autonomie unterstützen und zu einer sichereren, nachhaltigeren und komfortableren Vision der Automobilzukunft beitragen. Meine tägliche Arbeit besteht darin, die robuste Reaktion unserer aktiven Sicherheitsprodukte in unterschiedlichen Fahrumgebungen zu erhöhen.

Als ich im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten aufwuchs, entwickelte ich eine Liebe zum Lesen japanischer Comics – besonders zu den Übersetzernotizen, die kulturelle Anspielungen und Humor erklärten. Diese frühe Neugier führte dazu, dass ich in der High School anfing, Japanisch zu lernen und ich lernte die Sprache während des gesamten Studiums weiter. Während meiner Universitätszeit absolvierte ich ein Praktikum bei einem großen Automobilunternehmen, das schließlich zu meiner jetzigen Position bei einem globalen Mobilitätstechnologieunternehmen führte.

In unserem nordamerikanischen Technologiezentrum haben wir Zugang zu Unterstützung für die japanische Sprache, was es mir ermöglicht hat, meine Fähigkeiten weiter zu verbessern. Obwohl Japanisch für meine technischen Aufgaben nicht unbedingt notwendig ist, hat es sich während meiner gesamten Karriere als wertvolle Bereicherung erwiesen.

Einer der Höhepunkte meiner bisherigen Reise war eine Geschäftsreise nach Japan. Nachdem ich mit meinen Kollegen eine kundenorientierte Testveranstaltung unterstützt hatte, wurde ich gebeten, bei der Übersetzung einer Pressemitteilung ins Englische zu helfen. In diesem Moment wurde mir klar, dass ich genau das tat, was ich mir immer erhofft hatte – in einem globalen Umfeld zu arbeiten, in dem ich sowohl mein technisches Fachwissen als auch meine Sprachkenntnisse anwenden konnte.

Die Mobilitätsbranche ist schnelllebig und äußerst wettbewerbsintensiv. Während unser Unternehmen die Stabilität und Ressourcen einer großen globalen Organisation bietet, arbeitet unser lokales Team mit einem eng verbundenen, kooperativen Geist. Ich habe starke Beziehungen zu meinen Kollegen aufgebaut und wächse jeden Tag weiter.

Es gibt mehrere Aspekte, wie ich aufgrund meines kulturellen Hintergrunds zum Team beitrage. Zum Beispiel unterstütze ich mein Team, damit es für sie reibungslos läuft und niemand wegen Sprach- oder Kulturproblemen zurückbleibt. Durch mein Fremdsprachenstudium wurde ich häufig in Situationen gebracht, in denen ich der Außenseiter bin und auf den guten Willen der Menschen um mich herum angewiesen bin. Da Astemo ein globales Umfeld ist, versuche ich, mich an meine eigenen Erfahrungen zu erinnern und andere mit Geduld und Verständnis anzusprechen. Das Gleiche gilt für mich umgekehrt – wenn ich auf einer internationalen Geschäftsreise bin und meine Kollegen auf der ganzen Welt treffe, werde ich bei jedem Bedarf immer herzlich willkommen geheißen und unterstützt – beides hat wichtige Lernerfahrungen geboten.